Visakrimi – the end

Mittlerweile haben wir das Tajikistan und das Uzbekistan Visum in unseren Pässen. Das Tajikistan Visum war ein kurzer Prozess: 4 Tage, ohne lange Wartezeiten vor Ort.

Bei der Beantragung des Uzbekistan Visums wurde uns gesagt, dass es 5 bis 7 Tage dauern wird. Wir werden ein Email bekommen, wenn es fertig ist. Von anderen Reisenden wissen wir, dass das mit dem Email nicht so zuverlässig ist. Deshalb haben wir uns am Freitag ohne Email zur Embassy begeben. Nach 1 Stunde warten wird uns Einlass gewährt und uns mitgeteilt, dass unser Visum bereits da ist. Wir strahlen über beide Ohren…wir sollen aber noch warten. 1 Stunde später heisst es…unser Visum ist doch noch nicht fertig. Unsere Mundwinkel fallen schlagartig nach unten. Wir sollen aber noch warten…er checkt mal seine Emails, vielleicht ist es doch schon bearbeitet. Unsere Hoffnung erblüht zu neuem Leben. Nach einer weiteren Stunde warten werden wir auf morgen vertröstet. Wir sind verärgert…3 Stunden warten für nichts und wieder nichts. Am nächsten Tag haben wir noch immer kein Email in unserem Posteingang. Wir rufen an und erfahren, dass wir das Visum abholen können. Angeblich wurde uns ein Email gesendet. Diesmal konnten wir tatsächlich mit dem Visum nach Hause gehen. 🙂

Wir können nun Baku verlassen…wäre da nicht noch unsere ausstehende Registrierung. Nach einigen Tagen Warterei haben wir die Nachricht von der österreichischen Botschaft erhalten, dass wir registriert werden – ohne Strafe zahlen zu müssen. Innerhalb den Öffnungszeiten sind wir zum Department für Migration gerauscht, aber leider ist unsere Kontaktperson nicht da. Wir sollen 2 1/2 Stunden warten…vielleicht kommt er dann. In 2 Tagen wird er aber mit Sicherheit im Büro sein. Na gut, dann fahren wir halt wieder und kommen in 2 Tagen wieder. Morgen Früh ist es soweit! Wir holen unsere Registrierung ab! yahoo.

Dann heisst es erneut warten…warten auf die Fähre nach Kazachstan…warten darauf, dass sich der Sturm legt und sie ablegen kann.

Viele viele Stunden…wenn nicht Tage…haben wir in Baku mit warten auf diversen Botschaften und Ämtern verbracht. Wir sind erschöpft und freuen uns schon auf die entspannteren Tage am Fahrrad.

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